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Der neue Partner deiner Taschen!

Auch Deutschland braucht den Taschenbaum!

 

Taschen gehören eigentlich nicht auf den Boden oder irgendwie abgestellt, sondern charmant aufgehängt. Handtaschen wollen nicht weiter in Schränken und Boxen versteckt, sondern bewundert werden! Daniela Baykal, Inhaberin von Taschenbaum und „Mutter der Taschenbäume“:

„2 Jahre lebten wir in Mexiko. Dort lernten wir die Notwendigkeit von Taschenbäumen in Restaurants & Cafés kennen und uns war klar: Wir können auch Zuhause nicht mehr ohne!" Außerdem besagt der Aberglaube in Mexiko, Taschen auf dem Boden bringen Unglück. Deshalb war uns klar: Auch Deutschland braucht Taschenbaum®!“ Daniela Baykal kaufte sich für zuhause Taschenbäume, worauf Freunde, Verwandte und Gäste sie immer öfter

darauf ansprachen.

Mexikanische Schreiner und Eisenwerkstätten produzierten meine eigens entworfenen Taschenbäume. Inzwischen werden unsere Taschenbäume nicht mehr in Mexiko hergestellt. Sie werden in Deutschland und Europa produziert. Auch die Junginger Werkstätten fertigen einer unserer Holz-Taschenbäume. Der Taschenbaum passt in jede Ecke, an den vier Ästen des Taschenbaums finden fünf bis zehn Taschen Platz, auch Rucksäcke, Schals usw.“

Im Mai 2017 wurde die Firma Taschenbaum (www.taschenbaum.de) öffentlich angemeldet. Daniela Baykal: „Die Vorbereitungen liefen seit September 2016. Zuvor im März 2017 sind wir von unserem 2-jährigen Aufenthalt in Mexiko zurückgekommen. Ich habe also nicht lange mit der Anmeldung gezögert. Übrigens - für den Namen haben wir uns an einem mexikanischen Abend im BEER House entschieden. Mein Mann hatte hier diesmal das letzte Wort.

Wir haben nach einem deutschen, einschlägigen Namen gesucht. Nichts Kompliziertes. Einen realen Namen, der schnell erahnen lässt, um was es bei uns geht. Ich finde Taschenbaum sehr passend. Natürlich bietet Taschenbaum auch Platz für Rucksäcke, Schals und Jacketts - aber wir wollen nicht päpstlicher als der Papst sein und daher sind wir bis heute richtig happy mit unserer Firmierung.

Ich bin stolz, bereits als „Mutter der Taschenbäume“ gehandelt zu werden. Ich finde, Taschenbäume fehlen noch in unseren deutschen Haushalten und in der Gastronomie, beim Friseur und in unseren Büros. Taschenbaum wird einem so schnell ans Herz wachsen und wenn man ihn einmal in Verwendung, hat wird man ihn nie mehr missen möchten. Ich stehe mit all meiner Begeisterung für und hinter Taschenbaum, da es einfach ein richtig praktisches Accessoire ist.“